Donnerstag, 8. Juni 2017

ESSC tagt in Athen


vom 31. Mai bis 2. Juni 2017 tagte das European Space Science Committee (ESSC, ein Komitee der European Science Foundation ESF) zu seiner 53. Plenarsitzung in Athen. Die Eröffnungssitzung fand in der ehrwürdigen, 1856 erbauten Akademie von Athen statt.

Wir hatten das Glück, dass für die Sitzung des Aussschusses "Life and Physical Sciences" das alte Observatorium von Athen vorgesehen war. Wir hatten dort auch eine Führung zum Doridis-Teleskop mit seinem 40 cm Refraktor, der aus dem Jahr 1902 stammt und mit Originalteilen noch voll funktionsfähig ist. Wegen der nahen Großstadt Athen wird das Teleskop nur noch für Öffentlichkeitsarbeit genutzt.





Abends kehrten wir noch einmal zurück und konnten durch das Teleskop Jupiter mit allen vier Galileischen Satelliten sehen, außerdem den Mond - und das mitten in Athen!

Dienstag, 11. April 2017

Aerospace Heritage


Am 6. bis 8. April 2017 tagte in Berliner Technik-Museum eine internationale Expertengruppe zum Kulturerbe der Luft- und Raumfahrt.
Dies folgte zwei nationalen Treffen in 2014 und 2016, wo deutsche Experten die Möglichkeiten zur Einbringung von Stätten der Luft- und Raumfahrt in das UNESCO-Welterbe diskutiert hatten. Ein Ergebnis dieser Diskussionen war, dass ein internationales Vorgehen, beruhend auf "transnationalen seriellen" Nominierungen, im Fall der Luft- und Raumfahrt unverzichtbar ist.
Das jetzige Berliner Meeting war nun zum einen die Übergabe der ehrenamtlichen Experten an die professionellen Partner, nämlich die Deutsche UNESCO-Kommission, ICOMOS Deutschland und das DLR, zum anderen das erste Treffen mit Experten aus potentiellen Partnerländern.
Meine Aufgabe war der Bericht zu den Ergebnissen der bisherigen Treffen als Basis für die Diskussionen.

Sonntag, 9. April 2017

Vettern- und Basentreffen (vulgo Vetterleshocketze)


Das bereits traditionelle Vettern-und Basentreffen der Familie Meuth-Feuerbacher-Stroner-von Figura hat in diesem Jahr bei Regine Stroner in Blaufelden am 2. April stattgefunden. Dort betreibt Regine mit ihrem Mann Manfred Kurz den gestandenen Gasthof "Zum Hirschen", wo wir auch bestens untergebracht waren.

Im Rahmen des kulinarischen Programms des Hirschen hatte ich am Vorabend einen Vortrag mit dem Titel "Mission Rosetta - auf der Jagd nach dem Kometen" gehalten. Dazu gab es einen vorzüglichen schwäbischen Eintopf.




Wir hatten auch Gelegenheit, die Wohnung von Regine und Manfred im idyllischen Fischhaus in Bächlingen zu besuchen. Das auf dem Bild ist aber nur das Backhaus, welches dazu gehört.

Dienstag, 28. März 2017

Zurück aus dem Urlaub


Zwei Wochen waren wir auf Bonaire zum Windsurfen. Der Wind war etwas enttäuschend (Segelgröße bis 7,5 m2), aber wir haben es trotzdem sehr genossen und uns über die wunderschöne Insel mit ihren Kakteen, Leguanen und Eseln gefreut.

Donnerstag, 2. März 2017

Karneval 2017

Karneval 2017


 Dieses Jahr hat es das Wetter gut gemeint mit den Jecken. Der Umzug in Forsbach am Karnevalssonntag war daher ein Vergnügen - und die Kamelle war wieder einmal überreichlich.

Schon die Vorbereitung eines Zugbesuchs ist eine anstrengende Angelegenheit.













Beim Warten "bis der Zoch kütt" kann ein Kölsch nichts schaden.

Donnerstag, 9. Februar 2017

Ein paar Tage am Arlberg


Anfang Februar haben wir uns für ein paar Tage nach Sankt Christoph am Arlberg abgesetzt. Schnee war genug (140 cm) und das Wetter hat (zumindest teilweise) mitgespielt. Wir waren wie immer im Hotel Maiensee mit seiner familiären Gastlichkeit.
Die Bilder sind an der Bergstation des Almenmähder-Lifts aufgenommen. Bei Quietsch sieht man im Hintergrund die Ulmer Hütte, beim Raben die Abfahrt vom Schindlerkar.

Sonntag, 8. Januar 2017

Ausstellung Degas und Rodin


Noch bis zum 26. Februar läuft die Ausstellung

Degas und Rodin


im Von der Heydt-Museum in Wuppertal.

Eine ungewöhnliche Zusammenstellung, die man sonst wohl nirgends zu sehen bekommt. Sie stellt neben den bekannten Stücken auch Skulpturen von Degas neben Gemälde von Rodin. Es wurde viel (darunter leider auch zweitklassiges) zusammengetragen und der Kontext wird sehr gut erklärt. Auch einige schöne  Werke aus der örtlichen Expressionisten-Sammlung wurden eingefügt.

Vorsicht: an das Museum kann man nicht mit dem Auto fahren, die Verkehrssituation ist sehr kompliziert. Am besten parkt man im Sparkassen-Parkhaus und geht dann zwei Minuten über die Wupper zu Fuß.









Bilder: Von-der-Heydt-Museum Wuppertal