Dienstag, 26. September 2017

Zurück aus dem Urlaub

Wir waren in Kreta, ganz im Osten wo es noch nicht so touristisch ist. Der Ort heißt "Kouremenos Beach" in der Nähe von Palekastro. Schon die Fahrt dorthin (2,5 Stunden von Heraklion) ist ein Erlebnis.
Es gibt dort zwei Surfstationen an einer großen Bucht. Der Wind ist etwas böig, aber trotzdem gut zu fahren.   
 




Gewohnt haben wir in einem Apartment direkt am Surfstrand. Es gibt dort in der Gegend viele Restaurants und Tavernen mit herrlich griechischem Essen.

Freitag, 18. August 2017

In Münster übers Wasser laufen.

Im Rahmen der Skulpturen-Projekte Münster 2017 kann man (endlich) übers Wasser Laufen.
Quietsch und Philipp machen von der neuen Möglichkeit Gebrauch. Die Leute links haben gerade einen Hai gesichtet.

Samstag, 5. August 2017

Burg Mödrath

Sehenswert!

Die "Burg" Mödrath bei Kerpen beherbergt seit April 2017 eine Ausstellung mit zeitgenössischer Kunst.

Es handelt sich um eine herrschaftliche Villa aus dem 19ten Jahrhundert in einem riesigen Park, die komplett renoviert und zum Museum ausgebaut wurde. Auf fünf Ebenen sind Kunstwerke und Installationen sehr großzügig in den Räumen angeordnet worden.




Die Ausstellung ist nur am Wochenende geöffnet. Man hat die Wahl, mit der Eintrittskarte auch eine Bewirtung mit Kaffee und Kuchen zu erwerben. Diese kann man im Liegestuhl im Park vor dem Haus genießen.

Freitag, 14. Juli 2017

Documenta 14

Schon wieder fünf Jahre vorbei ...

Natürlich waren wir auf der Documenta 14.
Wie immer eine wunderbar lockere Veranstaltung, welche die ganze Stadt Kassel einbezieht. Das Fridericianum ist sehr gut bestückt (siehe Quietsch im "Parliament of Bodies"), auch die Documenta-Halle hat einige erstaunliche Exponate. Von der Villa Bellevue und der Neuen Galerie waren wir etwas enttäuscht. Unbedingt muss man den weiten Weg zur "Neuen Neuen Galerie", der früheren Hauptpost machen, wo es noch mal sehr eindrucksvoll wird.

Von den vielen Ausstellungsorten kann man an einem Tag nur eine Auswahl sehen, auch deswegen, weil es keinen Documenta-Bus mehr gibt. Bei einigen Kunstwerken (z.B. "der Graben") fühlt man sich - wohl zu Recht - veräppelt.

Montag, 26. Juni 2017

Kurzurlaub in der Bretagne




Für eine Woche waren wir in der Bretagne und haben die herrliche Landschaft bei bestem Wetter genossen. Die Anreise über die Insel Jersey erschließt uns klassische britische Lebensweise. Dann mit der Fähre nach St. Malo, von wo es nicht mehr weit ist bis Mont St. Michel: ein echtes Erlebnis. Mit dem Leihwagen ging es entlang der Küste nach Westen, mit vielen Buchten, Steilküsten und unzähligen Sandstränden. Manchmal war auch Wasser da.



Wir fuhren bis zum Rand der Michelin-Karte jenseits der Côte de Granit Rose bei Ploumanach, dann wieder zurück über St. Malo und die Fähre nach Jersey.

Donnerstag, 8. Juni 2017

ESSC tagt in Athen


vom 31. Mai bis 2. Juni 2017 tagte das European Space Science Committee (ESSC, ein Komitee der European Science Foundation ESF) zu seiner 53. Plenarsitzung in Athen. Die Eröffnungssitzung fand in der ehrwürdigen, 1856 erbauten Akademie von Athen statt.

Wir hatten das Glück, dass für die Sitzung des Aussschusses "Life and Physical Sciences" das alte Observatorium von Athen vorgesehen war. Wir hatten dort auch eine Führung zum Doridis-Teleskop mit seinem 40 cm Refraktor, der aus dem Jahr 1902 stammt und mit Originalteilen noch voll funktionsfähig ist. Wegen der nahen Großstadt Athen wird das Teleskop nur noch für Öffentlichkeitsarbeit genutzt.





Abends kehrten wir noch einmal zurück und konnten durch das Teleskop Jupiter mit allen vier Galileischen Satelliten sehen, außerdem den Mond - und das mitten in Athen!

Dienstag, 11. April 2017

Aerospace Heritage


Am 6. bis 8. April 2017 tagte in Berliner Technik-Museum eine internationale Expertengruppe zum Kulturerbe der Luft- und Raumfahrt.
Dies folgte zwei nationalen Treffen in 2014 und 2016, wo deutsche Experten die Möglichkeiten zur Einbringung von Stätten der Luft- und Raumfahrt in das UNESCO-Welterbe diskutiert hatten. Ein Ergebnis dieser Diskussionen war, dass ein internationales Vorgehen, beruhend auf "transnationalen seriellen" Nominierungen, im Fall der Luft- und Raumfahrt unverzichtbar ist.
Das jetzige Berliner Meeting war nun zum einen die Übergabe der ehrenamtlichen Experten an die professionellen Partner, nämlich die Deutsche UNESCO-Kommission, ICOMOS Deutschland und das DLR, zum anderen das erste Treffen mit Experten aus potentiellen Partnerländern.
Meine Aufgabe war der Bericht zu den Ergebnissen der bisherigen Treffen als Basis für die Diskussionen.